Archive for Juli, 2013

„Jetzt helfe ich mir…

Mittwoch, Juli 31st, 2013

selbst“ – Heute: Der Hagelschaden

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 28.7.2013

Beemelman gibt das…

Mittwoch, Juli 31st, 2013

… Drohnenopfer für De Maizière.

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 29.7.2013

Spaß bei Seite, Ernst bei Ernst,..

Dienstag, Juli 30th, 2013

… auch das KNOBAMOBIL gehört zu den Hagelopfern.

Foto: Matthias Knodel

So schön können Schäden aussehen…

Foto: Matthias Knodel

 

Man glaubt sich in die Toscana versetzt,…

Dienstag, Juli 30th, 2013

…wenn man die Ziegen auf den Mauern des Zugangsweges zum Hohenneuffen die Abendsonne genießen sieht. Sie lassen sich weder durch abfahrende Komiker noch durch die vielen Burgbesucher stören.

Foto: Matthias Knodel

Foto: Matthias Knodel

Kulinarische Köstlichkeit…

Dienstag, Juli 30th, 2013

Selbst gebackenes No knead bread mit Butter und Kräutern nach Wahl: hier Sauerampfer, Schnittlauch, Basilikum und einer Ringelblumenblüte. Herrrrrlich!

Aus gut informierten Eisenbahnerkreisen…

Dienstag, Juli 30th, 2013

… erfuhr ich, dass es sich bei dieser Lok hier um eine Köf handelt. Die genaue Typisierung soll den Eisenbahnfreaks vorbehalten bleiben. Schön, wenn bei einer technischen Bezeichnung in der Abkürzung so ein knuffig-passender Name herauskommt.

Erdbeben in der Medienlandschaft

Dienstag, Juli 30th, 2013

Bekanntlich hat Springer kürzlich die Berliner Morgenpost und das Hamburger Abendblatt an die Funke Mediengruppe verkauft, die wiederum zum WAZ-Konzern gehört. Wenige wissen um die tatsächlichen (Hinter-) Gründe des Verkaufs. Die edizio:käpsele wuchs unter den Fittichen des Klartext Verlags auf und machte sich Ende letzten Jahres mit dem landauf.landab.verlages selbständig. Ich erkläre mir die Folgen so, dass nun für den Verlag Kapazitäten frei wurden, aber auch ein Vakuum, das sie (WAZ-Konzern) durch den Zukauf der beiden Tageszeitungen kompensieren wollten. Allerdings, gebe ich zu, findet sich diese Interpretation in keiner  Medienveröffentlichung.

Schneck macht sich Gedanken…

Dienstag, Juli 30th, 2013

… über die Größenbezeichnungen der Eisgeschosse und kommt zu überraschenden Vorschlägen. Zum Glück gab es nirgends „taubengroße“ Hagelkörner, die ein mir gut bekannter Komiker zur Veranschaulichung heranzog, dabei in erster Lesung aber das „Ei“ vergaß. Heute: Tag zwei nach dem Desaster, das uns glücklicherweise in Pfullingen nur am Rand erwischte.

Genfrei

Samstag, Juli 27th, 2013

Ein saumäßig guter Joghurt:

Aber aus „genfreier Fütterung“? Das hieße, Fütterung nicht aus Lebensmitteln, die ja alle Gene enthalten?! Künstliche Fütterung? „Alter Klugscheißer!“ wird mir entgegenschallen, es ist natürlich „gentechnikfreie Fütterung“ gemeint! Eben(d)!

Pfullinger Stadtführung 3

Samstag, Juli 27th, 2013

Seit der letzten Stadtführung ist schon wieder einige Zeit ins Land gegangen. Heute will ich auf ein viel zu wenig bekanntes Denkmal hinweisen, ein Denkmal, das genial und bescheiden zugleich den Titel „Zukunft Pfullingen“ trägt. Man findet es, wenn man an der Bollstraße in der Nordstadt nach Schienen sucht…

…, die dann im Nichts, bzw. an einer Straße enden. Dreht man sich um 180° um, erkennt man am andern Ende der Schienen eine Lok.

„Eingehaust“, wie der amtliche Sprachgebrauch für Gebäude, Bäche, (Wasser-)Bauten aller Art, die durch Zäune abgesichert sind, lautet, finden wir eine alte Diesellok, die in die Jahre gekommen ist und nun zwischen Wildkräutern und „befreit“ von Glasfenstern (diese ersetzt durch „Holzscheiben“) vor sich hindämmert. Hier fuhr früher die Echaztalbahn nach Honau, wo sie, gezogen durch die Zahnradlokomotive, die Albhochfläche erklomm. Die Zeiten sind vorbei und obwohl es einen Verein der Zahnradbahnfreunde gibt, der diese Lok liebevoll restaurierte, einen Verein um den Honauer Bahnhof, der einen ganzen Eisenbahnmuseumspark entwickelt und den Brauchtumsverein Pfullingen, dessen Mitglieder eine Reutlinger Straßenbahn in Stand setzen, ist im Zusammenhang mit den Regionalstadtbahnplänen leider noch unzureichend an eine mögliche Museumsbahnlandschaft gedacht. Immerhin hat Pfullingen mit diesem DENKMAL Zeichen gesetzt: Schienennahverkehr ohne Fortsetzung, Museales verrottet und/oder wächst zu, –  alles abgesichert durch Zäune. So viel Selbstironie hatte ich den Verantwortlichen gar nicht zugetraut. So viel mir zu Ohren gekommen ist, wird gerade an einer Infotafel gearbeitet, die das Denkmal einer Attraktion für das Biosphärengebiet zuordnet.