Bärlauch Pesto (fast) von der Alb

Bärlauch Pesto

 

Saubere Bärlauchblätter (beschmutzte vor Ort aussortieren), möglichst ohne Stiele, auch Blüten und Knospen

Knoblauchsrauke, Blätter und Blüten

Circa 500 g Albkäse vom Altschulzenhof (ein Jahr alt)

Walnüsse (heimische)

Wenn es nicht genügend heimische Nüsse gibt, mit Pinienkernen ergänzen

½ l Rapsöl (Röcker, Eisenlohr & Moritz, Hülben www.oelmuehle-huelben.de

Pfeffer (wenig), Salz aus der Mühle

 

Blätter gründlich waschen und trocknen.

Alles schneiden, pürieren, Käse dazu, mit Öl bedecken, 3-4 Stunden oder über Nacht kühl und bedeckt ruhen lassen. Dann erst würzen.

Gläser abkochen und auf Spültuch abtropfen lassen.

Einfüllen und mit Öl bedecken

HALTBARKEIT: Auf jeden Fall kühl lagern (Keller). Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und immer mit Öl bedecken.

 

Es gibt auch die Möglichkeit, den Bärlauch nur gesalzen und mit Öl bedeckt (ohne Käse) im Glas aufzuheben, um den Pesto weiter zu verarbeiten.

 

 

 

Tags: , ,

2 Responses to “Bärlauch Pesto (fast) von der Alb”

  1. Downunder sagt:

    Vorsicht! Habe da gerade eine SOKO STUTTGART gesehen, wo eine Alte ihren Neffen mit der zur Verwechslung ähnlichen Herbstzeitlosen vergiftet…

  2. Bachschuster sagt:

    http://www.kostbarenatur.net/verwechslung-baerlauch-maigloeckchen-herbstzeitlose/ Eigentlich nicht verwechselbar. Und wenn jemand einem nach dem Leben trachtet? Extrem selten. Ansonsten ist’s natürliche Auslese. Und: Das Leben ist eines der gefährlichsten.