Posts Tagged ‘Satire’

… Milch und Honig?

Dienstag, April 24th, 2018

bearbeitet V. Onmir

Gleichberechtigung

Samstag, Januar 6th, 2018

Zeichnung/Text: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 2.1. 2018

nachüberlegt

Samstag, Januar 6th, 2018

Zeichnung/Text: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 3.1. 2018

„Gesetz – In Schweden sollen …

Samstag, Dezember 23rd, 2017

… Männer von Frauen künftig vor jedem Liebesakt die ausdrückliche Erlaubnis einholen – am besten schriftlich.“ Schreibt André Anwar in den Reutlinger Nachrichten vom 20.12. 2017. Prompt reagiert die deutsche Formular Druckbranche:

Quelle: VVGFH (Verband der vorauseilend gehorsamen Formularhersteller)

Neues zu Donald Thumb: …

Samstag, Februar 11th, 2017

Wir warten auf die Mondfinsternis und ziehen uns „Bad Lip Reading“ rein.

Danke an die Kommentatoren …

Dienstag, Januar 13th, 2015

…. zur Diskussion „Was darf Satire?“ Entscheidend ist ja nicht, dass Tucholsky da ein „Machtwort“ gesprochen hat. Es geht nicht darum, Argumente zu be- oder widerlegen, indem man sich auf „Propheten“ beruft. U. weist auf Beiträge von Frédéric Valin hin, der deutlich macht, dass es grundsätzlich um gesellschaftspolitische Themen geht, die Satire zum Teil böswillig, damit aber auch mutwillig (mit dem Willen zum Mut!) aufgreift. Ich finde es großartig, dass wir uns über gesellschaftlichen Widersprüche und Widerstandsthemen und ihre Umsetzung in Wort, Bild und Sprache auseinandersetzen und damit dokumentieren, uns nicht mit dem „ganzen Elend“ abzufinden! Das ist sicherlich von Zeit zu Zeit notwendig, denn die Gewöhnung an Unrecht macht vor Keinem von uns Halt – auch wenn es unbegreiflich traurig ist, dass immer „erst etwas passieren muss“. Selbst zum Zeitpunkt des Erfassens der Fassungslosigkeit geschieht schon wieder Ungeheuerliches, wenn man der Inszenierung der „Demonstration“ der Staatsoberhäupter Glauben schenken darf. Ermutigend dagegen die vielen Karikaturen und Solidarisierungskampagnen, die natürlich in ihrer Aussagekraft und Treffsicherheit diskutierbar sind.

Gespannt sein darf man auf das neue Heft von CHARLIE HEBDO, das in einer Auflage von 3 Millionen und in 16 Sprachen erscheinen soll. Unter anderem geht es, laut dem Anwalt des Magazin, Richard Malka, auch um „das Recht auf Blasphemie“, das der Slogan „Je suis Charlie“ beinhalte. Und damit wäre ich wieder beim Thema „Was darf Satire“? Ich muss nicht selbst blasphemisch sein, kann es aber durchaus begrüßen, wenn sich jemand in dieser Weise äußert, um Missstände anzuprangern. Und da  sind wir hierzulande noch kilometerweise von einer Satireakzeptanz entfernt – soweit ich weiß auch rechtlich.

Pardon …

Freitag, Januar 9th, 2015

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 7.1. 2015

Satire darf …

Freitag, Januar 9th, 2015

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 8.1. 2015

Schnitt-Muster

Donnerstag, April 3rd, 2014

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 29.3.2014

Dr Jong Kim Un hat verordnet, dass sich  alle männlichen Studenten seine, alle weiblichen die Frisur seiner Frau schneiden lassen müssen. Vanessa Mang schlussfolgert eine enorme Zeitersparnis (Zeit ist Geld) bei den Studentinnen und Studenten, die künftig keine zeitintensive Qual-der-Wahl-Frisurenentscheidungen mehr treffen müssen und gleichzeitig die Ausbildungszeit im Frisörhandwerk drastisch verkürzt werden kann. Außerden entfallen bei gleichem Aussehen „Neid, Missgunst und Minderwertigkeitskomplexe“ und es bleibe Zeit, mehr Geld zu verdienen, um sich „einen Job in der Demokratie (zu) suchen!“ Hintenhinaus beginnt die Satire etwas zu hinken. (SWP 28.3.2014)

Sehr enttäuschend …

Montag, Mai 6th, 2013

… war Vincent Klinks Brief, den HÄUPTLING EIGENER HERD, den er zusammen mit Wiglaf Droste 53 Mal veröffentlicht hatte, mit der Nummer 54 einzustellen. Gut, die Gründe sind nachvollziehbar und Vincent Klink stellt überdies in Aussicht, dass eine „Wiederauferstehung“ möglich sei, dennoch ist die vierteljährliche Vorfreude auf ein ganz besonderes Literaturprodukt vorerst erloschen (worden). Momentan überwiegt die Freude über den Jubiläums-Häuptling zu Fritz Weigles 75. Geburtstag. Fritz Weigles Pseudonym ist wohl bekannter: F.W. Bernstein, allen älteren Menschen, die noch PARDON erleben durften, bekannt als der Schöpfer der Weisheit „die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche“.

Empfehlenswert allemal! Zum selber Haben. Zum Verschenken, am besten gleich mehrfach, denn mit dieser Rarität, reichlich bebildert mit Bernsteins Zeichnungen, macht man so manch einem satirefreundlichen Menschen eine große Freude. Bestellungen über die Häuptlings-Homepage (siehe oben). Ich habe mir erlaubt, eines kleine Hommage à F.W. Bernstein anzuhängen.

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 4.11.2013