Artikel-Schlagworte: „Rabenkalender“
Sprachkünstler
Freitag, 16. März 2012Noch unverdaut…
Freitag, 16. März 2012… bleibt der Konsum des “Großen Zapfenstreichs” am Fernseher, zu dem ich mich gezwungen hatte. Mal abgesehen davon, für wen in diesem Fall “angezapft” wurde, ist doch dieses martialische Brüllritual ein Anachronismus, den Michael Spreng hier trefflich (seine Sicht der Bundeswehr und diese in Afghanistan wäre allerdings gesondert zu diskutieren!!!!) kommentiert. Ausmustern!
Ja, was willerwillerdenn…..?
Mittwoch, 7. März 2012So kann es gehen…
Mittwoch, 7. März 2012Seniorengymnastik (2)
Mittwoch, 7. März 2012SonntagabendTatort
Mittwoch, 7. März 2012Seniorengymnastik (1)
Mittwoch, 7. März 2012Empathie
Samstag, 18. Februar 2012Darf ich…
Montag, 2. Januar 2012…mit Bild und Text aus einem Werbeprospekt zitieren, oder ist das inzwischen auch schon eine kriminelle Handlung? Folgendes Gedicht von Joachim Ringelnatz, samt Foto stammt aus dem MERKHEFT 251 / Januar 2012, Seite 8, des Verlags ZWEITAUSENDUNDEINS, den ich gerne weiter empfehle (ich weiß: Eulen nach Athen….!) und hoffe, dass die Werbung eine möglicherweise illegale Handlung (ich hab nicht um Erlaubnis gefragt) egalisiert. Der RABENKALENDER (von dem es vermutlich noch Exemplare für das noch frische Jahr gibt), auf dessen täglichen Abreißblättern ein gewisser V. Onmir die Rückseiten gestaltet (seit 2007), ist ebenfalls hier, genauer gesagt bei Haffmans & Tolkemitt, die wiederum bei ZWEITAUSENDEINS verlegen, erschienen.













