Posts Tagged ‘Regionales’

Lautschrift zu „Wacholder“ …

Mittwoch, Juli 13th, 2016

2016-126

Wacholderbüsche, „Wägledrboscha“

Total regional

Mittwoch, November 7th, 2012

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 3.11.2012

Sehtest

Samstag, Juni 9th, 2012

Sie sehen etwas unscharf, zumindest teilweise?

Kugelorchidee Pfullinger Berg.

Stimmt!

Fantastische Natur

Mittwoch, Mai 9th, 2012

Einfach rausgehen, Augen öffnen, suchen, finden…………

Helmknabenkraut (Orchidee)

Helmknabenkraut (Orchidee)

 

Samenstand der Küchenschelle mit Feuerwanzen

Spinnenragwurz (Orchidee)

Helmknabenkraut (Orchidee) beim Aufblühen

 

Für alle, die unsere Mitwirkung in der Reihe…

Mittwoch, Mai 9th, 2012

…EXPEDITION IN DIE HEIMAT im SWR versäumt haben, hier die Möglichkeit, den ganzen 90-Minüter nach zu schauen. Ja, Tübingen kommt auch sehr ausführlich.

Es gibt schon eine schöne Vorschau…

Montag, April 23rd, 2012

… auf die „Expedition in die Heimat“ am 4. Mai, 20.15 Uhr im SWR Fernsehen, die von Tübingen über die Alb nach Pfullingen und Reutlingen führt – Bilder durchklicken.

Fernsä

Montag, April 16th, 2012

Fernsä-Tipp:

Freitag, 4. Mai 2012, 20.15 Uhr SWR: “ Expedition in die Heimat„. Es war ein toller Dreh mit Regisseur Jochen Schmid und der Moderatorin Karen Markwardt. Das neue Format im SWR kommt immer freitags und stellt über 90 Minuten eine Region vor. Wie ich finde, kommt die Sendung frischer daher wie Bisheriges und überrascht mit einem Mix, den man beim SWR schon verloren glaubte. Es gibt also beim „Unser-Drittes-unser-Wetter“-Sender doch noch Innovation und nicht nur Spar-und-Bewahr-Fernsehen. Sauberle! Weiter so!

Foto: Matthias Knodel, Dreh im ROSENKRANZ, Pfullingen

Foto: Matthias Knodel, Dreh auf dem Schönbergturm (Pfullinger Onderhos)

Jurameer

Donnerstag, November 10th, 2011

Während unten im Tal sich alle notgedrungen mit der „Suppe“ arrangiert haben, ist auf der Alb die Sonne zu sehen und man wähnt sich am Strand des Jurameeres, aus dem beispielsweise die Achalm wie eine Insel hervorlugt.

Nur Fliegen…

Freitag, Oktober 7th, 2011

…sind schöner als Krawatten. Obwohl, die Kombination wäre ideal: Die Liegewatte, Krage, Fliegratte – egal, ich arbeite dran und melde mich wieder. Wenn Quantität als Argument ins Feld geführt wird, zitiere ich gerne den Spruch, von dem ich nicht weiß, vom wem er stammt, ich ihn aber trotzdem zitiere: ESST SCHEISSE, MILLIONEN FLIEGEN KÖNNEN NICHT IRREN! Es ist zugegebenermaßen ein wildes Sammelsurium, das ich nun mit folgender Weisheit zur Überleitung meines eigentlichen An(f)liegens beenden will: WENN FLIEGEN HINTER FLIEGEN FLIEGEN, FLIEGEN FLIEGEN HINTER FLIEGEN. Kurzes Andenken, verstehen, klare Tatsachenbeschreibung – so wünsche ich mir Politik! Wenn ich zurückblicke, sehe ich einen Hang zum Fliegen. Es begann mit dem Durchfliegen in der Schule. Obwohl, eigentlich fliege ich ungern, zum Beispiel in Träumen – unangenehm, meist ohne Fluggerät. Es war mit Fallen verbunden. Nein nicht die Fallen, sondern das fliegen genannte Fallen. Der Schwabe benutzt gerne das Fliegen für fallen: hinfallen, nafallen und nofallen. Ich flog zum ersten Mal auf dem Hayinger Flugplatz mit einem Motorsegler und hatte auf Grund des Schlaglochstreckenerlebnisses keine so richtige Freude daran. Den ersten Flug mit einer Verkehrsmaschine absolvierte ich in Stille und mit kalten Händen. Dann wurde es besser. Das Fliegen nahm seinen Flug: Begeisterung für den Ikarus vom Lautertal, Gustav Mesmer, den Zeppelin, sein Museum in Friedrichshafen, den neuen NT, mit dem ich fliegen durfte. Der Flug nach Konstanz dauerte bei kräftigem Gegenwind fast 45 Minuten, um dann die selbe Strecke zurück in 15 Minuten zu bewältigen. Sanft, wie auf Wellen eines bewegten Sees. Und inzwischen gibt es auch ein Dornier-Museum in FN mit seiner legendären Do X, das Grandhotel in Form eines 12-motorigen Wasserflugzeugs. Und nun am vergangenen Mittwoch der Flug mit einem Gyrokopter, einem Tragschrauber. Technische Details gibt’s hier.

mit Pilot Werner Schrägle

Münsingen, links die HOPFENBURG, ein neues Urlaubsparadies.

Im ALTEN LAGER, einer historischen Militäranlage, die heute friedlich das Biosphärenzentrum beherbergt, stellt Daimler mit großem Aufwand seine neue LKW-Reihe Actros vor: links im Bild auf dem ehemaligen Panzerplatz über 100 fahrbereite Züge.

A8 und Wiesensteig

Hohenneuffen

Kornbühl, Salmendinger Kapelle

Hohenzollern

Mäander der Lauchert bei Mariaberg

Im Landeanflug auf den Hayinger Flugplatz. Sehr empfehlenswertes Flugerlebnis, so richtig draußen im Freien, hat was von Motorrad. Der Wind trägt den Gyrokopter wie einen Ahornsamen. Das Gerüttle, wie bei Tragenflächenfliegern zu erleben, entfällt – sehr angenehm! Werner Schrägle bietet spezielle Flüge zu den Themen barrierefrei fliegen, Burnout Tour und Handicap Flüge.

8. Oktober Reutlinger Kulturnacht

Mittwoch, September 28th, 2011

Ein Teil derjenigen Kollegen, die sich einmal monatlich in der SCHMALE ZWO in Pfullingen treffen, stellte unter dem Namen SAMMELSURIUM NONSTOPF ein, na, sagen wir mal Varietéprogramm zusammen und gibt es in der neuen Mensa der Jos-Weiß-Schule in Reutlingen zum Besten.

Foto: Markus Niethammer. Untere Reihe (vlnr): Didi v. Au. Jörg Stockmann, Gerald Ettwein. Mittlere Reihe: Jürgen Metzger und André Brunet. Obere Reihe: Carlheinz Nisi, Matthias Knodel, Eberhard Hermann, Helmut Bachschuster und Jochen Lanius.

 

Bluescollected, Jochen Lanius & Carlheinz Nisi spielen mit Gitarre, Gesang und Harp einen handgemachten erdigen Blues. Bei André Brunet ist, Dank seines französischen Charmes „Sauberei im gutten Änden“. Mamfred, alias Didi von Au, und Wunderle, alias Gerald Ettwein: Die Spätzünder: urkomisch, schräg und schwäbisch. Jörg Stockmann zeigt Stockmanns kinomatografische Wunderbude: ein Sammelsurium seiner Trickfilme und die wunderbare Welt des Schnäppchenkaufs. Jürgen Metzger ist ein Zauberer, Zocker, Falschspieler, der zugibt, dass er betrügt. Eberhard Hermann aus Wannweil, Matthias Knodel, Ex-Tübinger und Helmut Bachschuster aus Pfullingen sind Trio WATÜPF, die als Zudreinunterhalter auftreten.

Sehr empfehlenswert das Programmheft des Reutlinger Generalanzeigers.