Artikel-Schlagworte: „Schmale ZWO“

Hanna Herrlich Band

Mittwoch, 29. April 2015

erfrischend gut, spontan, kreativ, sympathisch, geistreich, ja! Durch verwandtschaftliche Beziehung eh ganz nah am Kolleginnen- und Kollegentreff dran. Erst vor Kurzem bei RAMPENFIEBER, der Reutlinger offenen Bühne im franz.k. Es war ein Genuss! Und weil sie ein Projekt gestartet haben (der Musiklehrer von Hanna), bei dem die Chemie stimmt und die eigenen Texte nur so purzeln, wird man wohl noch einiges erwarten können! Hier gibt’s schon mal mehr. Vor dem Konzert gab es zum 2. Mal ein Winkebild von allen Anwesenden an alle, die nicht kommen konnten.

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Meine Fotografierperspektive war etwas ungünstig:

Meine Fotografierperspektive war etwas ungünstig:

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Dann ging’s besser, aber leider fehlte dafür der Bassist. So, nun mal mit der ganzen Band:

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Nach begeistertem Applaus und Zugaben griff das MusikFieber auf die Zuschauer über.

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Stilleben

Stilleben

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Nach kurzer Nacht (für manche) standen schon wieder die Putzkräfte zu Aufräumen bereit. Einem zugereisten Spanier (früher nach Spanien, jetzt gelegentlich nach Deutschland) wurde der Staubsauger erklärt. Dieser erledigte seine (freiwillige!) Arbeit saumäßig gut und penibel und saugte Stellen, die sich bisher immer vor einer Behandlung drücken konnten. Grathiahththth!

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Madaus, Krathwohl und Gorges…

Mittwoch, 25. September 2013

… Es ist unglaublich, wie quasi aus dem Nichts ein überraschendes Bühnenprogramm entsteht. Gerald Ettwein (das ist „Herr Wunderle“ und der eine der beiden „Spätzünder„) rief und die Auftrittswünsche purzelten nur so. Simon Madaus und Band, gestern noch im Tagblatt (zugegebenermaßen war’s vorgestern und inzwischen ist eine neue CD eingespielt) und mehrmals bei Jakob NackensDu darfst„, heute (das inzwischen auch schon wieder gestern ist) auf der Bühne der SchmaleZwo in Pfullingen.

Foto: M. Knodel

Von der Zaubershow Ralf Krathwohls gibt es leider kein Bild, hier stand einer Absprache, wer denn nun zu fotografieren gedenke, eine gewisse Miss Verständnis derart im Wege, dass es zu keinen Bildern kam. Schade auch, dass ich mir den Bühnenname von Ralf nicht merken konnte. Gelacht und gestaunt. Was kann man mehr von einem Künstler erwarten! Der dritte war Herr Gorges, der Sprechkünstler. In einem irrwitzigen Tempo legte Peter Gorges den Finger in die Wunde des geplanten Stuttgarter Tiefbahnhofes: Die Analyse eines Bauingenieurs zum Thema „Gefälle“. Auch hier ist leider nicht viel künstlerisch brauchbares Fotomaterial:

Foto: M.K.

 

Wenn Gerald…

Mittwoch, 30. Januar 2013

Ettwein (alias HERR WUNDERLE oder einer der beiden SPÄTZÜNDER) den Gong schlägt, haben sich die Kolleginnen und Kollegen aus der kreativen Szene, die sich nun schon seit Jahren regelmäßig in der SCHMALE ZWO in Pfullingen zu Erfahrungsaustausch und zum Plaudern treffen, schon richtig festgeredet.

links: Ina Z, rechts: Gerald Ettwein

 

Spätestens nach dem dritten „Nach“-Gong tritt Stille ein und ein oder mehrere Anwesende betreten die Bühne, um etwas auszuprobieren – vor dem kritischen (und das wird erwartet) Urteil der Zuschauer. Oder, wie gestern Ina Z., die uns einfach mit einem Ausschnitt aus ihrem Lieder- und Chansonprogramm beglückte. Ina war sofort präsent: Spannend allein schon, wie sie sich das Akkordeon „anzog“ und mit schelmischer Mimik das erste Lied ansagte. Selten Gehörtes von ELEMENT OF CRIME (mit Sven Regener, dem Sven Regener, von dem HERR LEHMANN stammt): „An Land“. Ein Lied von Rio Reiser und viel Eigenes: Wunderschön ein Lied über Kirschblüten, Kirschen und Liebe in und zur Heimat – der Blick vom Albtrauf ins blühende Tal. Ina Zs Musik: Schön, wunderschön, auch schräg, voll Witz, um dann wieder melancholisch zu werden. Appetit auf einen ganzen Ina Z – Abend hat sie allemal gemacht!

Reutlinger Kulturnacht

Mittwoch, 19. Oktober 2011

„Sammelsurium Nonstopf“ hatten wir als kreativen Titel für die Gemeinschaftsproduktion der SCHMALEZWO, unseres Pfullinger Kollegentreffs ersonnen. Die Gäste kamen, zahlreich, um ein Zweistundenprogramm zu sehen, welches wir an diesem Abend zwei Mal spielten.

Carlheinz Nisi und Jochen Lanius sind BLUESCOLLECTED

André Brunet und Jürgen Metzger - fachsimpelnde Zauberer

Jörg Stockmanns KINOMATOGRAFISCHE WUNDERBUDE

Gerald Ettwein und Didi von Au "Die SPÄTZÜNDER"

Matthias Knodel, Eberhard Hermann und Helmut Bachschuster sind...

... TRIO WATÜPF

Nach dem Aufräumen – Gruppenbild  mit unserem großartigen Hausmeister Gerd in unserem Veranstaltungsort, der Mensa der Jos-Weiß-Schule. Ein Riesendank an dieser Stelle für die tolle, unkomplizierte Unterstützung, die einen Riesenspaß gemacht hat!!!

Fotos: Jörg und Wolfgang Stockmann

 

 

 

 

 

 

8. Oktober Reutlinger Kulturnacht

Mittwoch, 28. September 2011

Ein Teil derjenigen Kollegen, die sich einmal monatlich in der SCHMALE ZWO in Pfullingen treffen, stellte unter dem Namen SAMMELSURIUM NONSTOPF ein, na, sagen wir mal Varietéprogramm zusammen und gibt es in der neuen Mensa der Jos-Weiß-Schule in Reutlingen zum Besten.

Foto: Markus Niethammer. Untere Reihe (vlnr): Didi v. Au. Jörg Stockmann, Gerald Ettwein. Mittlere Reihe: Jürgen Metzger und André Brunet. Obere Reihe: Carlheinz Nisi, Matthias Knodel, Eberhard Hermann, Helmut Bachschuster und Jochen Lanius.

 

Bluescollected, Jochen Lanius & Carlheinz Nisi spielen mit Gitarre, Gesang und Harp einen handgemachten erdigen Blues. Bei André Brunet ist, Dank seines französischen Charmes „Sauberei im gutten Änden“. Mamfred, alias Didi von Au, und Wunderle, alias Gerald Ettwein: Die Spätzünder: urkomisch, schräg und schwäbisch. Jörg Stockmann zeigt Stockmanns kinomatografische Wunderbude: ein Sammelsurium seiner Trickfilme und die wunderbare Welt des Schnäppchenkaufs. Jürgen Metzger ist ein Zauberer, Zocker, Falschspieler, der zugibt, dass er betrügt. Eberhard Hermann aus Wannweil, Matthias Knodel, Ex-Tübinger und Helmut Bachschuster aus Pfullingen sind Trio WATÜPF, die als Zudreinunterhalter auftreten.

Sehr empfehlenswert das Programmheft des Reutlinger Generalanzeigers.

Jörg Stockmann…

Mittwoch, 2. März 2011

…glänzte beim jüngsten Treffen von Künstlerkollegen in der SCHMALE ZWO mit skurrilen Zeichentrickfilmen, Zaubertricks zum Wegschmeißen und valentinesken Einkaufstipps. Wir wissen nun endlich: Tiere gibt’s, die gibts gar nicht, beispielsweise die Ozonmotte.

.... vor sichtlich fachkundigem & begeistertem Publikum.

Wilhelm Busch in SCHMALE ZWO

Freitag, 11. Juni 2010

brachten Klaus Tross (Sprache) und Gangolf Merkle (Kontrabass spielend) auf die Bühne. Und es war auch der Max & Moritz, erfrischend neu gerappt und auf dem Bass percussioniert. Aber nicht nur „super!“, sondern auch fragend nach Zivilcourage und Erziehungsbildern der Erwachsenen um das „Problemkinderpaar“. Tross & Merkle, in der „Light“-Version ohne Hermann Fischers erhellende Kommentare, präsentierten und spielten aber auch Gedichte voll  Schwarzen Humors, eher unbekannt. (H.B.)