Posts Tagged ‘Schwäbische Alb’

Blick vom Bolberg

Montag, Dezember 12th, 2016
Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 28.11. 2016

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 28.11. 2016

Hinaus

Freitag, Dezember 2nd, 2016
Blick vom Bolberg, mittig über dem Wald ist der Hohenzollern zu entdecken

Blick vom Bolberg, mittig über dem Wald ist der Hohenzollern zu entdecken

 

Blick über zugefrorenen See?

Blick über zugefrorenen See?

 

Nein, die zugefrorenen Orientierungstafel

Nein, eine zugefrorene Orientierungstafel

Ziegenhof Ensmad

Montag, Juni 20th, 2016

Für Liebhaber von Ziegenkäse und Ziegensalami ist ein Besuch der Bio-Hofkäserei Ensmad ein Erlebnis. Doch zuerst muss man die Idylle finden. In Ittenhausen (Richtung Inneringen) führt ein kleines Sträßchen zum Hofgut.

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Der Winter ist da

Montag, Dezember 8th, 2014

Schneebruch

Ab und zu schafft es die Sonne, durch die Wolken zu brechen und Lärchen in Gold erstrahlen zu lassen.

Spuren einer Wildkatze? Viel Schnee war es ja noch nicht, aber immerhin ein erster Einstand. Bei Dottingen auf der Schwäbischen Alb (über 800 m).

Schätze der Alb

Freitag, Mai 23rd, 2014

Orchidee Frauenschuh

Orchidee Fliegenragwurz

Gewöhnliches Katzenpfötchen

Wüste? Steppe?

Samstag, Januar 25th, 2014

Weit gefehlt: es handelt sich um das Rossfeld oberhalb von Metzingen Glems. Im Hintergrund sieht man die Türme des Kraftwerks Altbach/Deizisau im Neckartal zwischen Esslingen und Plochingen. Mit ihren zwei 250 Meter (!) hohen (und einer mit 150 m) Schornsteinen sind sie Landmarken, an denen man sich beispielsweise von der Schwäbischen Alb gut orientieren kann.

Foto: FOtto Keppeler

Foto: FOtto Keppeler

Kolkrabe beim Abflug. Zum Glück ist der Kolkrabe, der als Sperlingsvogel zu den Singvögeln gehört und mit zu 130 cm Flügelspannweite größer als ein Bussard ist, inzwischen wieder häufiger anzutreffen und „unterhält“ sich gerne, wenn man ein bisschen „rabisch“ beherrscht.

 

Sonntag, 1. Dezember…

Sonntag, Dezember 1st, 2013

… auf der Alb

und auch die Schneekatzen tragen schon ihr Winterfell

Wenn Fleisch, dann…

Donnerstag, Oktober 31st, 2013

… direkt vom Erzeuger und von einer Rinderrasse, die fast das ganze Jahr im Freien lebt: Charolais. Doch dazu später mehr.

Beeindruckend,…

Montag, August 19th, 2013

… die Wetterfront über dem Kalkofensteinbruch bei Genkingen (im Kreis Reutlingen. Information für alle, die von weiter her reinschauen)

 

und gigantische Pilze, die ich, trotz versuchter Bestimmung, nicht mit einem Namen versehen konnte. Im Prinzip der alte Trick, Pilzkenner auf meinen Blog anzulocken.

 

„Kultisch oder dem Pferdegeschirr zuzuordnen“…

Donnerstag, Juni 6th, 2013

Immer, wenn Archäologen keine Erklärung zur Funktion (was ist das, was man da gefunden hat und wozu brauchte man es?) von Fundgegenständen geben können, versteigen sie sich in oben genannte Formulierung. Unzweifelhaft besitzen Archäologen eine selbstironische Ader, die von Generation zu Generation weitergegeben wird: In der Südwestpresse erschien am 25.5.2013 ein Artikel von Henning Petershagen. Die Archäologen mutmaßen, es könne sich um ein „Steinzeit-Navi“ gehandelt haben. Im letzten Jahr wurde gar ein „Menstruationskalender“ bemüht.

 

Genial, zumindest kreativ sind solche Deutungen – und natürlich erlaubt, solange keiner das Gegenteil beweist. Erlaubt ist, was einen Medienknaller zündet und, was wissenschaftlich durchaus wünschenswert wäre, damit Widerspruch herausfordert. Die Presse hat auch etwas davon und bringt die „farbenfrohen Brocken“ dann leider nur in schwarz-weiß (verstehe einer die Entscheidungen für oder gegen Farbbilder!) Wenn ich nun die Fundstücke aus meinen eigenen Grabungen anschaue, hätte ich eine ganz andere These zur Begutachtung:

Es handelt sich bei allen vier Stücken vermutlich um Schneide- und Schabwerkzeuge, die ein ähnliches Alter wie die aus den Conard’schen Grabungen im Hohlen Fels aufweisen. Während jedoch die zwei kleineren Schaber (rechts) keinerlei menschliche Bearbeitung aufweisen, sind am dritten von rechts zeichnerische Spuren auszumachen, die als Raubtier oder Schamane (?) angesprochen werden können. Überdeutlich  ist am Artefakt links ein reptilienartiges Tier zu erkennen, das vermutlich mit Rötel und Werkzeug aufgetupft wurde. Handelt es sich hier um eine archäologische Karte, die den Fundort eines versteinerten Tieres zeigt? Oder ist es das Werk eines Künstlers, der aus purer Lust am Zeichnen und Gestalten ein Tier abbildete? Letzte Erklärung wäre vielleicht nicht ganz so spektakulär, aber durchaus Ausdruck kreativer Intelligenz der damals lebenden Menschen.