Kulturprodakschn Blog
Globalokalisierungsgedanken

Der Ruf erfolgte sehr schnell,…

6. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

… und schon waren Didi von Au (alias Mamfred) und Gerald Ettwein (alias Wunderle mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm SPÄTZÜNDER in der COMEDY STUBE.  Prominent platziert zwischen Michael Krebs, dem Kämpfer gegen den Flüsterfuchs,…

Schwabenrätsel…

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

…entstehen, wenn Schwäbisches geschrieben wird. In Zeiten, als noch nicht der Fernseher die Freizeit diktierte, saßen schwäbische Familien bei Kerzenschein (Karz) um den Wohnzimmertisch und versuchten schwäbisch geschriebene Redewendungen, Sinnsprüche, Politikerreden und Horrorskope zu enträtseln….

Neue Reihe: Der falsch erzählte Witz (1)

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

„Gewiss, auch das Vergessen…

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

…ist nötig. Mit dem Bewusstsein von Baudelaires Melancholiker kann man kein unternehmungslustiges Leben führen.“ Peter von Matt im Rabenkalender 29.10.2012  

Hommage à Frau Susemihl

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

Jahrzehntelang waren Frau Susemihls Editorials im Zweitausendeinsprospekt das erste, was es zu lesen galt. Erst nachdem Frau Annemarie Susemihl sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hatte, war allen klar, dass es sie wirklich gegeben hatte…

Urban Priol ist nicht…

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

…die einzige Vergleichsmöglichkeit. Warum nicht einmal Schopenhauer?

Kalender verbindet

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

Gebrüder Grimm Stadt Hanau. Normalerweise fährt man dran vorbei, außer man ist in Hanau auf einer Messe. Hochinteressant, diese Stadt – verspricht der Prospekt. Das Rabenkalenderlatt des Tages zitiert Andy Warhol: „Zwischen den Seiten eines…

Stuttgarter Wochenende…

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

…nachträgliche Zufriedenheit (vorläufig)

Oscar Wildes Wigerung

3. November 2012 · by Bachschuster · in Allgemein

Rabenkalender, 16. Oktober 2012: „Meine Mutter zitierte mir die Goetheschen Verse Wer nie sein Brot sein Brot mit Tränen aß, Wer nie die kummervollen Nächte Auf seinem Bette weinend saß, Der kennt euch nicht, ihr…

« Previous 1 2 3

Search

Neueste Kommentare

  • uli zu Herr P. kommt vom Büro, …
  • Agustin zu Der große Graben
  • uli zu Hohenurach
  • Anonym zu Maske
  • Anonym zu „Meine Eltern …

neueste Artikel

  • Gustav Mesmer hat nun …
  • Spätes Bekenntnis, …
  • Pfahlbau
  • Architektur fürs Bärenviertel
  • Tag des Tagebuchs (12. Juni)
  • Herr P. kommt vom Büro, …
  • „Die komische Qualität eines literarischen Werks …

Copyright © 2026 Kulturprodakschn Blog

Powered by WordPress and Ascetica