
Asterix Band 25 DER GROSSE GRABEN, EHAPA Verlag Stuttgart 1980
Der Band 25. von Asterix und Obelix scheint in prophetischer Vorausahnung die augenblickliche Pfullinger Situation gesehen zu haben, titelt er doch DER GROSSE GRABEN. Vielleicht taugt die Geschichte ja, den hiesigen nach Beendigung des Innen/außen-Krieges wieder zuzuschütten? In diesem Zusammenhang wäre wichtig, herauszufinden, wer uns diesen Schlammassel eingebrockt hat. Wer war verantwortlich dafür, im Echaztal in den 80erjahren die Schienen herauszureißen? Überall dort, wo das nämlich nicht erfolgte, fährt, wie im Ammer- und Ermstal oder im Schönbuch erfolgreich der Schienennahverkehr!

Fotocollage: V. Onmir
Und wie wäre eine Trasse durch die „Pfullinger Unterhose“?
Dies wäre doch die optimale Lösung, die alte Bahntrasse bliebe erhalten für Fußgänger, Radfahrer und Tierwelt,….., die Innenstadt hätte weiterhin viele Parkplätze für Autos und viel Verkehr, also ist DER GRABEN wieder zugeschüttet.
Die Trasse durch die zwei Hosenbeine der „Pfullinger Unterhose“ wäre die zukünftige Attraktion im Ländle, als Höhenbahn des Albtraufs mit herrlichen Aussichten.
Dazu könnte noch eine Seilbahn von der Ortsmitte Pfullingens bis zur Höhenbahn gebaut werden. So könnten alle Passagiere bequem in und aus der Stadt kommen. Vielleicht könnte man auch verschiedene Seilbahnen bauen, aus jedem Stadtteil Pfullingens eine.
Damit wäre Pfullingen attraktiver mit Seilbahnen bestückt als die Alpen.
Pfullingen würde sicher weltberühmt und die Touristenattraktion der Welt. Wahrscheinlich hätte Pfullingen mehr Touristen als Mallorca. Sicher sogar!
Für diese geniale Lösungsidee erwarte ich den Ehrenbürgerpreis der Stadt Pfullingen.
Agustín