Kleinwindanlagen…
… faszinieren mich. In der SONNTAG AKTUELL vom 21. Juli erschien ein längerer Artikel über einen Pionier dieser Technik, den Architekten Wolfgang Frey. Ich habe schon mal begonnen, mit Kleinstanlagen zu experimentieren. Sie laufen auch schon (Bild 2), die Frage der Stromgewinnung und -speicherung überfordert mich allerdings technisch (noch).


Boah ey, echt im Trend, denn mal im Ernst: Es wird tatsächlich an Kleinwindanlagen geforscht und die Uni Tübingen hat diese zukünftige Möglichkeit bereits berücksichtigt, als sie einen Atlas für Erneuerbare Energien für die Unigebäude und damit halb Tübingen erstellte.
Ob das nun allerdings nur der Ausschlag des Pendels in die andere Richtung ist (erst Growian, der nie so recht funktionierte, wobei gestritten wird, ob das beabsichtigt war, jetzt hin zu „small is beautiful“ / Kloi isch schee), oder ob sich endlich mla jemand hin gesetzt hat und die optimale Größe für Windenergieanlagen ausgerchnet hat, weiß ich nicht.
Verblüffend ist, dass moderne Windenergieanlagen etwa genau so lange halten, wie bei Mühlen früher das hölzerne Wasserrad (15-20 Jahre). Sie sollten deshalb nachrüstbar sein, wie früher die Mühlen. Bei dem Windrädle im Bild fürchte ich allerdings eine kürzere Nutzungsdauer…