10. Oktober, Europäischer Tag der Restaurierung

GEA 8.10. 2021

Viele mittelalterliche Brunnen erscheinen heute in der Farbe des jeweilig verwendeten Steins. Bisher hatte ich mir dazu wenig Gedanken gemacht. Das war wohl nicht immer so. In der Zeit ihrer Entstehung kamen viele dieser Skulpturen farbig daher. Vielversprechend deshalb ein Artikel im Reutlinger Generalanzeiger, der am Beispiel einer Christopherusfigur des Uracher Marktplatzbrunnens die Entwicklung der Farbigkeit im Lauf der Jahrhunderte behandelte. Zwei namhafte Restauratorinnen gaben im ehemaligen Uracher Stadtmuseum Klostermühle umfassend Einblick in ihre Arbeit. Am originalen Christopherus (am Brunnen befindet sich eine 100 Jahre alte Replik) konnte man aus nächster Nähe die ehemalige Farbigkeit aus bewundern.

Spätherbst …

… im Pfählertal bei Urach, beziehungsweise in einem Seitental ohne Namen. Dafür mit einem „Brünnlesteich“ am Talschluss unterhalb der Zeilersteig.

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Jeder Fuchs markiert sein Revier. Dazu nutzt er gegebenenfalls auch einen verlorenen Arbeitshandschuh.

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Kein geschmolzener Schneerest, sondern eine gallertartige Masse, die vielleicht ein Pilz sein könnte.

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Der Kaltentalsee, abgelassen und abgefischt. Nur das Bächlein hat jetzt freien Lauf.

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Die Kuppenalb – im Unterschied zur Flächenalb reiht sich Hügel an Hügel, Hügel an Tal, Tal an Hügel …

Ach ja, Dank an den australischen Freund für den Wandertipp!

Rulaman

Fantastisch, die Aufführung des THEATRO ATTEMPTO: „Rulaman, ein Rustikal“ nach der Vorlage des Jugendbuchklassikers von David Friedrich Weinland. Man munkelt, dass es im November dieses Jahres nochmals aufgeführt werden wird.

Zeichnung: (nach der Vorlage des THEATRO ATTEMPTO) V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 20.3. 2016

Zeichnung: (nach der Vorlage des THEATRO ATTEMPTO) V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 20.3. 2016