Schlagwort: Schönberg

  • Hutebäume. Baumriesengruppen.

    Auch Teile, derer sich der Baum entledigt hat, dienen Vögeln der Nahrungssuche.

    Baumriesen (Esche), die oft in Gruppen bis zu sieben Exemplaren zusammenstehen, sind uralte Hutebäume, die sich durch den „Reservewuchs“ vor dem Verbiss durch die Weidetiere und auch vor dem Verlust durch Kälte schützten, werden in dieser Form die letzten ihrer Art sein. Wie alt die Bäume wohl sind? Zweihundert, dreihundert Jahre? Schlangenartig haben sie sich auf dem steinigen Boden verwurzelt. Schönberg beim Rossberg, Gönningen.

  • Es knoschpt

    Obwohl man sich auf die Suche nach dem „Sebastian“ Seidelbast macht, heißt: Wo sind die pinkfarbenen Blüten, die ab Mitte Februar das winterliche Graubraun durchbrechen, sieht man anfangs vor lauter Bäumen den Wald nicht. Groß ist die Freude dann beim Entdecken der ersten Exemplare. Und noch größer wird die Freude, wenn man auf dem Rückweg noch etliche Pflanzen zusätzlich aufspürt, die einem auf dem Hinweg entgangen sind. Der Ausblick über Gönningen nach Norden vom vorbildlich frei geschnittenen Schönberger Kapf allein lohnt den Weg!

  • A bissle Schneewinter

    Ruine Greifenstein bei Holzelfingen. Blickrichtung Süden.
    Eckfelsen. Blick Richtung Schönberg, Wanne, am Horizont Hornisgrinde.
    Eckfelsen mit Blick Richtung Schönberg (Pfullinger Unterhos), Wanne und darüber am Horizont die Hornisgrinde mit 1164 m.
    Kleines Schneemännle auf Vermessungsstein
    Blick nach Norden Richtung Ursulahocherg, Zellertal.
    Pfützeneisbilder

     

  • Gestern

    Schönberg beim Rossberg
    Seidelbast im Verblühen
    Baumschaum
    Moos

    Baumpilz
    Fundsache
    Baumpilz

  • „Herr Schönberg, wieso Zwölftonmusik?“

    „Mit der 13 will ich nichts zu schaffen haben.“ „Hamburger Abendblatt“ in Rabenkalender 13.7.2019

    Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 13.7.2019
  • Wanne Schönberg

    Wanne
    Wanne

    Zur Zeit wegen Waldarbeiten nur auf Umwegen zu erreichen; auch die Straße unterliegt der üblichen Winterruhe. Daher Winterruhe. Und man kann den Luxus genießen, die Alb ganz für sich zu haben.

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    Am Turm angelangt, findet man ein Zeugnis dafür, wie’s in Pfullingen menschelet: Neben der historischen Tafel von 1927 findet man zwei Infotafeln jüngsten Datums, bei denen man sich schon fragt, ob der Albverein und die Stadt miteinander Kommunikation pflegen? Hätte man nicht gescheiter (!) eine gemeinsame Tafel machen können, die zu diesem berühmten Turm Theodor Fischers etwas ausführlichere Informationen geliefert hätten?  Und nebenbei, einen neuen Anstrich könnte die Onderhos auch einmal wieder vertragen! Immerhin zeigt der „saure Sprudel“ (Romina sei Dank, dass dieser herrliche Begriff wieder benutzt wird neben all den „Gourmet“- und „Medium“- SprachverWÄSSERungen) im Hintergrund seiner neuesten Äffle und Pferdle-Sprüche ein Bild der Pfullinger Onderhos, des Schömbergturms.

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