Die Anzugkontrollen beim Skispringen …

… könnte man sich sparen, ja auf Millimeternachmessungen gänzlich verzichten, wenn man dem Erfindergeist zur Weitenerzielung freien Raum ließe. Man käme dann zwar zur möglichen Außenlandung (siehe Segelflug), aber auch dem „Homo volans“, dem fliegenden Menschen wieder ein Stück näher. Umbauten von Skiareenen würden Arbeitsplätze schaffen und möglicherweise entfiele der teure Transfer zwischen den Stadien, wenn der Tross einfach von Wettkampfstätte zu Wettkampfstätte flöge.

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 6.1. 2026

Auf vergrößerbaren Anzügen (siehe Bild) und Sprunggleitern böte sich zusätzliche Werbefläche. V. Onmir wurden Bilder zugespielt, die (allerdings nur gezeichnet) Prototypen der Firma BROIDER zeigen. Man darf gespannt sein.

2 Gedanken zu „Die Anzugkontrollen beim Skispringen …

  1. Das derzeitige technische Doping wäre leicht zu beenden durch nur eine Lösung:
    Nacktweitsprung, gerne auch im Rahmen der Olympischen Spiele, Weltmeisterschaften usw. Waren nicht die Athleten im Altertum auch nackt?
    Drum: Rückkehr zu den Wurzeln zum Schaden der globalen Ausrüstungsindustrie!

  2. ….., sehr sinnig, vielleicht könnte der Fliegspringer,…….. oder sagt man Springflieger…….., einen Propeller auf dem Helm haben um Strom zu erzeugen, der beim nächsten Sprung zur Auftriebserzeugung genutzt werden könnte,………, welch Rekorde könnte man erreichen????…….

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