„Bei dem Anschlag …
… ging es sehr bewusst darum, etwas zu zerstören. Nach dem Anschlag muss es bewusst darum gehen, etwas zu verteidigen – Liberalität und Freiheit, und das heißt auch die Freiheit zum selbst gewählten Glauben, der so vielen suspekt erscheint.“ Meint Alice Bota in ZEIT ONLINE.
hi Bache,
,ich sehe das genauso,denn die meisten der deutschen Muslime sind gemässiger als viele Islamistenaus arabischen Ländern. bei uns gibt es Religionsfreiheit und ein Recht zur freien Meinungsäusserung. deshalb ist es richtig, wenn man sich von rassistischen Pegida-Leuten öffentlich distanziert
Stimme Euch voll zu, meine aber, dass die Ereignisse in Frankreich AUCH Folge einer völlig misslungenen Integrationspolitik ist. Kommunen, insbesondere die großen Industriestandorte in D können & müssen daraus lernen. Ich fürchte allerdings, dass Stadtplanung weiter „den Märkten“ überlassen bleibt. Diskutiert wird hinterher. Und die jetzige Medien/Pegida-Fokussierung auf religiösen Wahn, den es nicht nur bei Christen (z.B. in der Württ. Landessynode) und Juden gibt, drängt Grundfragen der Gestaltung von pluraler Gesellschaft in den Hintergrund.
Manfred