Stuttgarter Wochenende…
…nachträgliche Zufriedenheit (vorläufig)
Oscar Wildes Wigerung
Rabenkalender, 16. Oktober 2012: „Meine Mutter zitierte mir die Goetheschen Verse Wer nie sein Brot sein Brot mit Tränen aß, Wer nie die kummervollen Nächte Auf seinem Bette weinend saß, Der kennt euch nicht, ihr…
Sappradi, die Letzte…
Mir hat er von allen Sportjournalisten und -kommentatoren am besten gefallen. Sicherlich auch, weil ich mit ihm groß geworden bin. Er konnte gute Fragen stellen und gut erklären. Harry Valérien. Nun ist auch er gestorben:…
Morgen geht…
…die Frankfurter Buchmesse zu Ende. Der Rabenkalender zitiert am 10. Oktober Umberto Eco: „Ich kann das Gerede vom Ende des Buches nicht mehr hören. Die Kulturgeschichte lehrt uns doch, dass die Medien einander ergänzen und…
Zur Frankfurter Buchmesse…,
… die ich dieses Jahr leider nicht besuchen kann. „Wir haben eine sehr hohe Meinung vom Buch, wir sakralisieren es gern. Doch wenn wir genau hinschauen, besteht ein verblüffend großer Teil unserer Bibliotheken aus Büchern,…
„Hinter der Werkstätte der Natur…
…einen Künstler zu vermuten, ist eine jener verrannten Torheiten des Menschen, der sich obstiniert, sich selber in alles, nichts in sich hineinzutragen.“ (Zitat Ende) Alexander von Villers, Rabenkalender 6. Oktober 2012. („Obstinieren“, gebe ich zu,…
„Eine säkulare Gesellschaft…
…darf das nicht hinnehmen…“, konstatiert Antje Berg in der Südwestpresse vom 27.9.2012: Im Vorschlag, der allgemeinen Tendenz zu Doityourself das Wort zu reden, ist allerdings das Alter der Zielperson nicht berücksichtigt: Aber, das wird gerne…
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