Und noch ein Kunstprojekt
Uli Eder hat auf dia-blog.de eine Dokumentation von Situationsberichten von Künstlerinnen und Künstlern der ehemaligen SCHMALE ZWO- und jetzigen GÖNNI 12-Kreises dokumentiert. Sehr sehenswert!! Nach Rücksprache kann man das Buch sogar leibhaftig in den Händen…
EMU HERBST Trio …
… war kürzlich beim Kolleg*innentreff in der Pfullinger SCHMALEZWO zu Gast. Was heißt „zu Gast“, sie standen halt auf der Bühne, denn „Gäste“ sind sie nicht, weil sie als fester Bestandteil von KULTUR IM KLOSTERKELLER…
Hanna Herrlich Band
erfrischend gut, spontan, kreativ, sympathisch, geistreich, ja! Durch verwandtschaftliche Beziehung eh ganz nah am Kolleginnen- und Kollegentreff dran. Erst vor Kurzem bei RAMPENFIEBER, der Reutlinger offenen Bühne im franz.k. Es war ein Genuss! Und weil…
Madaus, Krathwohl und Gorges…
… Es ist unglaublich, wie quasi aus dem Nichts ein überraschendes Bühnenprogramm entsteht. Gerald Ettwein (das ist „Herr Wunderle“ und der eine der beiden „Spätzünder„) rief und die Auftrittswünsche purzelten nur so. Simon Madaus und…
Wenn Gerald…
… Ettwein (alias HERR WUNDERLE oder einer der beiden SPÄTZÜNDER) den Gong schlägt, haben sich die Kolleginnen und Kollegen aus der kreativen Szene, die sich nun schon seit Jahren regelmäßig in der SCHMALE ZWO in…
Reutlinger Kulturnacht
„Sammelsurium Nonstopf“ hatten wir als kreativen Titel für die Gemeinschaftsproduktion der SCHMALEZWO, unseres Pfullinger Kollegentreffs ersonnen. Die Gäste kamen, zahlreich, um ein Zweistundenprogramm zu sehen, welches wir an diesem Abend zwei Mal spielten. Nach dem…
8. Oktober Reutlinger Kulturnacht
Ein Teil derjenigen Kollegen, die sich einmal monatlich in der SCHMALE ZWO in Pfullingen treffen, stellte unter dem Namen SAMMELSURIUM NONSTOPF ein, na, sagen wir mal Varietéprogramm zusammen und gibt es in der neuen Mensa…
Jörg Stockmann…
…glänzte beim jüngsten Treffen von Künstlerkollegen in der SCHMALE ZWO mit skurrilen Zeichentrickfilmen, Zaubertricks zum Wegschmeißen und valentinesken Einkaufstipps. Wir wissen nun endlich: Tiere gibt’s, die gibts gar nicht, beispielsweise die Ozonmotte.
Wilhelm Busch in SCHMALE ZWO
brachten Klaus Tross (Sprache) und Gangolf Merkle (Kontrabass spielend) auf die Bühne. Und es war auch der Max & Moritz, erfrischend neu gerappt und auf dem Bass percussioniert. Aber nicht nur „super!“, sondern auch fragend…
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