50 Jahre Asemwald, oder …

… wie die Einheimischen sagen: Hannibal. Die Stuttgarter Zeitung lobt in ihrem Online Resort „STZ Damals“ (zu beziehen über redaktion@newsletter.stuttgarter-zeitung.de) das „hochgeklappte Dorf“ mit seinen drei Wohnblöcken mit bis zu 23 Etagen, ca. 70 Metern Höhe, 1137 Wohnungen und einer Wohnfläche von knapp 91 000 Quadratmetern.

OB Klett beim Richtfest 1971 für das dritte und letzte Hochhaus der Asemwald-Siedlung (Newsletter Stuttgarter Zeitung 24.2. 2021)

Zugegebenermaßen hat sich eine kleine „Bildabweichung“ versteckt, die findige Blog-Leser*innen sicher entdecken werden.

Loriot zum 90.

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 12.11.2013

Es war eine würdige und lustige Denkmalenthüllungseinweihung, die Cajo Kutzbach schon so treffend beschrieben hat. Auch die Stuttgarter Zeitung liefert anschauliches Text- und Bildmaterial. Mein kleines Proteschtplakätle lag mir am Herzen und wurde durch die Tatsache, dass eine geplante hochkarätig besetzte Geburtstagsveranstaltung (u.a. Klaus Maria Brandauer) durch den SWR verhindert wurde, voll bestätigt. Meine Kritik trifft nicht, um das in aller Deutlichkeit zu betonen, die vielen kreativen und fleißigen SWR-Mitarbeiter, sondern eine Senderpolitik, die dem SWR den letzten Platz bei den Dritten beschert und keinerlei Willen erkennen lässt, mit den Zuschauern und Zuhörern in einen kritischen Dialog treten zu wollen.

Möpse durften natürlich nicht fehlen

Michael Gaedt musste unzählige Male erklären, dass es sich bei seiner Hundedame nicht um einen Mops handelt.

Im dritten Stock des schmalen Hauses wohnte Familie Bülow

Das Denkmal.

Die treibende Kraft war einmal mehr Gerhard Raff, der ankündigte, sich nur bedanken zu wollen, dann aber mit der Vorstellung und Laudatio bei all denen, der zum Gelingen des Denkmals und der Einweihungsfeierlichkeit beigetragen haben, einen loriotwürdigen Kulturbeitrag leistete.