Heimler, der Kultfilm

HEIMLER noch einmal im Kino & Vorfilmpremiere BLATTGOLD

Am Sonntag, 31. Juli 2022, um 11.30 Uhr im Kamino Kino in Reutlingen:

HEIMLER – das legendäre Epos aus dem Jahr 2000 noch einmal im Kino!

„Das Wörtchen Kult sollte man keinesfalls inflationär gebrauchen. Aber Heimler hat das Zeug zum Kult.“
(Klaus-Peter Eichele, Schwäbisches Tagblatt)
HEIMLER ist die Erfolgsstory von Gerhard (Albert Glanz) und Frieder (Volker Metzger), die davon träumen, Stars der Volksmusik zu werden.
Auf der Schwäbischen Alb erfinden sie eine neue Liedform: Den Heimler – und mit dem Heimler werden die beiden weltberühmt.
„Ein saukomischer Film!“ (Herbert Spaich, SWR2)
Darsteller*innen: Albert Glanz, Volker Metzger, Andreea Manyak, Helmut Bachschuster, Thomas Felder, Joachim „Daddes Gaiser“, Dominik Kuhn, Mary Lutz, Janne Wagler

Als Vorfilm und Premiere zeigt Bernhard Koch den Kurzfilm BLATTGOLD – Gäste sind die Hauptdarsteller*innen Janina Vöhringer und Jonas Breitstadt.
Luisas Herz schlägt für die Musik. Sie will Erfolg als Popsängerin haben. Doch Arbeit, Geldverdienen, die Produktion der Songs und ihre Beziehung fordern Kompromisse

Fotos, Text und Filmplakat: Schwarzer Panther Film

Kaum zu glauben

Stand der berühmte Suttgarter Hauptbahnhof, Hauptwerk der Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer, einst unter Denkmalschutz, lohnt ein Rückblick, um zu verstehen, warum der Bau in seiner Gesamtheit zerstört wurde. Überall entdeckt man Stahlträger-Corsagen, die wohl weiteren (zum Teil unfreiwilligen) Zusammensturz verhindern sollen.

In der Bildmitte ist der Turm zu sehen.

Standort Bushaltestelle Hauptbahnhof,

Blaustrümpflerweg Stuttgart

Einstieg in die wunderschöne Wanderung ist an vielen verschiedenen Stellen möglich, so auch von der Degerlocher S- bzw. U-Bahn Haltestelle, die direkt neben einem Parkhaus zu finden ist. Noch kostengünstiger ist der Parkplatz am Waldfriedhof (kostenlos), direkt bei der Bergstation der legendären Seilbahn. Dort liegen Flyer zum Blaustrüpflerweg, der Seilbahn und Zahradbahn aus.

Panoramablick Richtung Heslach und Fernsehturm, oberhalb der Gäubahn.

Der „Blaue Weg“, mitten durch ehemalige Weinbergsteillagen, ein Paradies für Eidechsen, mündet auf die Hasenbergsteige mit ihren Gründerjahrvillen.

Die Karlshöhe mit grandiosem Stadtblick und Bewirtung.

Leider bietet das Lapidarium nur Einlass zu einer Großstadt unwürdigen Öffnungszeiten. Schieben wir’s mal auf Corona.

Über die Willy Reichert Staffel auf die Tübinger Straße, vorbei an der Brauerei Dinkelacker (auch hier empfehlenswerte Einkehr).

Ausschnitt aus vorigem Foto. Machmal überrascht einen die „Panorama“-Funktion: Da werden Fahrrad- zu Einradfahrern.

Nicht nur in der Tübinger Straße enden die kurzen Seitenstraßen in den berühmten Stuttgarter Stäffelen.

Und mittendrin noch ein altes Haus aus der Vor-Gründerjahrzeit. Rund um den Marienplatz (Talstation der „Zacke(tse)“) und im Lehenviertel pulsiert das Leben, dank Verkehrsberuhigung und vielen Kneipen und Cafés.

Zum Schluss entweder über den Schimmelhüttenweg hinauf zum Haigst oder bequemer und mit grandioser Aussicht mit der Zacke bis zum Haigst (vorbei an Vincent Klinks Wielandshöhe) oder zur Endstation nach Degerloch. Noch bis Ende August mit dem 9€-Ticket (z.B.von Pfullingen mit dem Expresso X3 bis Flughafen und weiter mit der U6 bis Degerloch) eine preiswerte Angelegenheit. Die Wanderroute kann natürlich auch auf den Birkenkopf (Monte Scherbelino) ausgedehnt werden.

Wer weiß schon, …

… dass die berühmte Sonnenbrille Ray Ban aus der Fabrik eines deutschen Immigranten aus Süßen bei Geislingen, Johann Jakob Bausch stammt, der sich später mit Heinrich Lomb zusammentat und Bausch und Lomb gründete? Dazu kommt, dass ein Verwandter, der in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts ebenfalls auswanderte und in dieser Fabrik in Rochester als Betriebsschreiner arbeitete.

Fotocollage: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 5.4. 2022

Kreisparkassenneubau mit himmlischen Kontakten

GEA 14. Juli 2022

Ich war lange versucht (hab’s dann aber nicht getan), in Pfullingen die an den Ortseingängen angepriesenen „oberirdischen Parkplätze“ in jene „überirdische“ zu verwandeln. Den meisten fällt das eh nicht auf. So auch bei einer städtischen Veranstaltung in Pfullingen, auf der der Referent mehrfach statt „neuralgisch“ „nostalgisch“ verwendete.