In eigener Sache …

weise ich gerne auf einen Artikel von Evelyn Rupprecht in den Reutlinger Nachrichten vom 9.11.2016 hin. In der Folge gab es einen anregenden Briefwechsel bezüglich des Begriffes „Sufror“. Hermann Fischers SCHWÄBISCHES HANDWÖRTERBUCH bestätigt die Kritik des fehlenden „r“:

2016-sufrohr348

Danke für den Brief…

…, der mich heute von Cajo Kutzbach erreichte:

„Wie die Edizio Käpsele auf Chinesisch in ein H….(Name der Redaktion bekannt) Gästebuch kam:
 In einem sehr noblen exquisiten … Schokolade-Laden thront die Chefin hinter der Theke.
Ein Mann betritt das Geschäft mit der Guck „Mir kaufet nix, mir gucket bloß“ und beginnt sich umzusehen.
Schnaubt die Matrone hinter dem Tresen: „Dass die Leut‘ jetzt sogar schon drauf schreiben, dass sie nichts kaufen wollen!“
Die Mutter des Mannes, die ihn begleitet, erklärt seelenruhig, dass er in Ostasien lebe und dort sei das Besichtigen des Angebotenen üblich.
Die Matrone besinnt sich, holt ein Gästebuch hervor und bittet den Mann den Spruch von der Guck in Chinesisch dort hinein zu schreiben.
Er tut es. Als er fertig ist, bricht sich ihr Temperament wieder Bahn: „Da steht jetzt bestimmt, dass ich eine blöde Alte sei und ihn angefahren hab‘.“
Darauf die Mutter des Sinologen besänftigend: „Dann fragen sie halt den nächsten Chinesen, der Ihren Laden betritt.“
 
 

Obacha cool…

…., was Annette M. Rieger in der HORBER CHRONIK vom 10.1. 2015 über die Entstehung und Entwicklung der edizio:käpsele im landauflandab Verlag schreibt. Auch auf der Stuttgarter Hochzeitsmesse fand der schwäbische HOCHZEITSANTRAG: „Dädsch du mi nemma, wenn i di wedd?“ große Resonanz, wenngleich er in den meisten Fällen schon ausgesprochen war – jedoch nicht immer auf Schwäbisch…