Uracher Wasserfall …

… macht seinem Namen alle Ehre.

Wasser-Treppen

Farne sprießen

Zwischen dem massenhaft vorkommenden Hohlen Lerchensporn findet sich die Gewöhnliche Schuppenwurz (D. hat’s gewusst, danke!)

Gewöhnliche Schuppenwurz

Manchmal meint man im Felsen, wie auf einer Modellandschaft Orte zu erkennen, die es wirklich gibt, wie die „Dreieingangshöhle“ am Rosenstein:

https://www.komoot.de/highlight/121572https://www.komoot.de/highlight/121572

Öffnungen zusammen circa 10 x 10 cm.

Man darf sich nicht täuschen lassen …,

… der Weg ist nicht für Kinderwagen oder Rollstuhlfahrende geeignet. Die Faulheit der Wanderer hat die mühsam errichtete Treppe einfach links, (bzw. rechts, wenn man von unten kommt, liegen gelassen und eine Abkürzung genommen.

Stele zum Pfullinger Frauenaufstand

Was lange währt, wird endlich geehrt. Sogar mit einem ausführlichen und aktuellen Wikipediaeintrag. Aber auch leibhaftig und unter Beteiligung von zahlreichen Einheimischen und Auswärtigen. Bürgermeister Stefan Wörner begrüßte und Gerlinde (im Schwäbischen richtig auf der ersten (!) Silbe betont) Kretschmann hielt die Festrede („Liebe Frauen und Herren…!“). Instrumental begleitete Chorbeiträge des Friedrich-Schiller-Gymnasiums umrahmten den Beitrag des Künstlers, Verlegers, Grafikers und Typografen Christoph Dohse zu seinem Werk und eine Stellungnahme zur Petition von Ellen Junger. Damit hat es Pfullingen endlich geschafft, die Beschäftigung mit der Nazizeit aus der Tabuzone zu holen und nach grundsätzlichen Forschungen von Hermann Taigel und Stadtarchivar Stefan Spiller in eine breitere Öffentlichkeit zu führen.

Die Stele ist mit einem QRCode versehen, der viele zusätzliche Informationen anbietet.

Herr B. aus Pf. ist total verunsichert.

Darf er nun seinen Indianerschmuck (Bild 1) weiterhin zum Besuch des Stammtisches tragen? Darf er zur Dekoration eines Gläschen Tequilla den passenden Kopfschmuck (Bild 2) andeuten und darf er, obwohl er kein Tiroler ist, eine Kopfbedeckung (Bild 3) der Alpen-Ureinwohnern tragen?

 

Dass er nicht auf die Bundesgartenschau eingeladen wurde, führt er darauf zurück, dass ihn die Verantwortlichen schlicht nicht kennen. Herr B. will die ganze Problematik nicht ins Lächerliche ziehen und freut sich, dass die Auseinandersetzung geradezu tobt. Zum selbst Weiterlesen die Kommentare von Christoph Ruf und ein Interview mit Lars Distelhorst.