Wandern im Woogtal

März 8th, 2021

im Hintergrund Melchingen

Die Lauchert wird in nicht unerheblichen Maß von der Woog gespeist, die, von Ringingen kommend, zwischen Melchingen und Stetten unter Holstein in eben diese mündet. Jürgen Meyer beschreibt dieses Gebiet in seinem Buch LEGENDEN AUF DER SPUR aus der Reihe HISTORISCHE RÄTSEL ZWISCHEN NECKAR UND ALB als altes Siedlungs- und Durchzugsgebiet, in dem die Menschen auch Pflanzen einbrachten. So gilt das Woogtal als das größte Wildschnittlauchbiotop in Europa. Im Sommer 2020 wurde ein Teil einer bronzezeitlichen Siedlung ausgegraben, von der Jürgen Meyer im GEA ausführlich berichtete.

 

Oberflächenfund bronzezeitliche Tonware: Links Originalgröße, rechts vergrößert.

In Richtung Ringingen mäandert der Bach und bildet bei genügend Wasser eine kleine Seenplatte. Am bekanntesten ist der Märzensee am Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle.

NaturKUNST: Spuren vom letzten Hochwasser.

 

Zum Dach hat’s nemme glangt.

 

Vesper …

… mit Blick auf Melchingen, samt Seidelbast.

Nach kurzer Autofahrt über Stetten, Hörschwag (da steckt die Woog drin) und Hausen an der Lauchert gibt es beim Mägerkinger Lauchertsee noch Spuren von umgesiedelten Bibern zu bestaunen.

Klett (II)

März 8th, 2021

Okey, okey, da muss irgend etwas verrutscht sein ……

Teufel auch !

März 7th, 2021

Aus Reutlinger Generalanzeiger 6.3. 2021

Die verblüffende Ähnlichkeit des neuen Stuttgarter OB Frank Nopper mit Altministerpräsidenten Erwin Teufel kann kaum daher rühren, dass es Teufel nochmals wissen wollte und er sich nach abgebrochenem Spätstudium unter falschem Namen zum OB wählen ließ, vielmehr muss es sich um einen verwandtschaftlichen Hintergrund handeln. Vielleicht ist es auch nur ein Zufall? Weiß man’s?

50 Jahre Asemwald, oder …

März 7th, 2021

… wie die Einheimischen sagen: Hannibal. Die Stuttgarter Zeitung lobt in ihrem Online Resort „STZ Damals“ (zu beziehen über redaktion@newsletter.stuttgarter-zeitung.de) das „hochgeklappte Dorf“ mit seinen drei Wohnblöcken mit bis zu 23 Etagen, ca. 70 Metern Höhe, 1137 Wohnungen und einer Wohnfläche von knapp 91 000 Quadratmetern.

OB Klett beim Richtfest 1971 für das dritte und letzte Hochhaus der Asemwald-Siedlung (Newsletter Stuttgarter Zeitung 24.2. 2021)

Zugegebenermaßen hat sich eine kleine „Bildabweichung“ versteckt, die findige Blog-Leser*innen sicher entdecken werden.

Steigerung?

März 1st, 2021

GEA 1.3. 2021

Dank dem Biber …

März 1st, 2021

… werden die Baumärkte wieder geöffnet.

GEA 1.3. 2021

Nach einem Jahr ohne …

Februar 28th, 2021

Auftritte – der Bart durfte wachsen und gleichzeitig das Fehlen der Kunst sichtbar machen – war Teil zwei der Bart-Art (kurz B:Art) das schrittweise Zurückschneiden der Pracht. Interessant ist die Tatsache, dass man als B:Art-Träger selbst keine Veränderung spürt. Sieht man einmal davon ab, dass sich da im Gesicht ein haptischer Spielplatz entwickelt, wird einem der Gesichtsschmuck in erster Linie über die Rückmeldungen der Menschen bewusst. Man wird oft nicht mehr erkannt. Jetzt nach Phasen des Rückschnitts verunsichert man das Umfeld erneut. Vor Allem,  wenn man Varianten der Symmetrie wählt, die nicht üblich sind.

Morgenstimmung …

Februar 28th, 2021

… im Weinberg.

Blick in Richtung Glems und Rossfeld

Ohne Titel, könnte aber …

Februar 28th, 2021

… „Der Beobachter“ heißen.

Zeichnung/Collage: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 27.2. 2021

Rr

Februar 26th, 2021

Zeichnung/Collage: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 15.2. 2021