Gschmäckle
Es gab einmal einen Postminister Kurt Gscheidle, mit dessen Name sich des Schwäbischen nicht mächtige Nachrichtensprecher schwer taten. Sie sprachen ihn immer als „Gescheidle“ aus. Nun haben wir es mit dem schwäbischen „Gschmäckle“ endlich wieder…
Tschendiebe
Auch in die Redaktion hatte sich der Taschendieb schon eingeschlichen und? Richtig, ein „a“ mitgehen lassen.
Nachschlag: Jürgen Herdin …
… heute in den Reutlinger Nachrichten/SWP: Wun-der-schön! mit Ankündigung im Lokalteil:
Was man früher schlicht als „Beschiss“ …
… bezeichnete, später dann in „Manipulation“ gewandelt wurde, taucht heute als „Fake“ oder „Fake-News“ auf. Voilà, wie der Schwabe sagt!
Kommentar – ohne Kommentar
Hier und hier noch etwas.
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