Monat: September 2012

  • Emoticons

    Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 24.9.2012

    Emoticons feiern 30. Geburtstag.

  • Achtung, Lurchi unterwegs!

    Es gibt ihn noch, zum Glück, den Feuersalamander! Stellenweise sogar noch in erklecklicher Anzahl. Deshalb ist es ratsam, auf wenig befahrenen Albsteigen besonders vorsichtig fahren oder zu Fuß die Biotope dieser wunderschönen Lurchis zu besuchen. Es soll Exemplare geben, die bis zu 50 Jahre alt wurden.

  • Geschwindigkeitsmessung

    Ich gebe zu, es ist nicht mein bestes Foto, und die Zahl 7 ist schlecht zu erkennen. Ich konnte jedenfalls in einer Parallelstraße zur Altenburgstraße in Reutlingen meine Fußgängergeschwindigkeit messen: 7, in Wort: sieben Stundenkilometer schaffte ich und verwackelte dennoch. Ja, eigentlich ist die Messung für Autos gedacht. Wäre doch bei einem Nachbarschaftsstraßenhock ein nettes Rahmenprogramm!

  • Traumhaftes Musikerlebnis…

    …gestern Abend bei Didi Holzner, der als Ex-SCHWOISSFUASSler den WEINMUSKETIER betreibt, aber weiterhin  der Musik verbunden ist, indem er selbst Musik macht (MANDALA MOVIE), aber seinen schönen Laden auch immer wieder für Konzerte zur Verfügung stellt: Zur recht ungewöhnlichen Instrumentierung (Gitarre, Gesang, Tuba und Akkordeon und etliche perkussiokomische Instrumente) bietet BLASEBELG überraschende, komische, anrührende Coverversionen, die Petra Bagnarelli (sprich: Banjarelli!!!) knitz kommentiert und in voluminöser Bandbreite intoniert. Dazu gab’s traditionell Wein aus Schläuchen.

     

  • Der Adel nutzt zur Geldbeschaffung…

    …neue Methoden. Heute: Das Product Placement. (Das war der 888. Artikel)

    Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 17.9.2012

     

     

  • Der Blick vom ehemaligen Skihang…

    …am Kalkofen ob Oberhausen, heute Teil von Lichtenstein im Echaztal eröffnet den Blick aufs FILDERDEKOLLETÉ, eingerahmt von Schemberg mit Schönbergturm (links) und Lippentaler Hochberg. Der Herbst beginnt zu bunteln.

     

  • Nicht vergessen!

    Und nicht vergessen, Teilnehmer einzuladen, zu speichern und zu schließen. Manche kaufen sich auch ein aufrollbares Metermaß und schneiden die Tage ab und lesen jeden Tag etwas Schönes.

  • „Eine säkulare Gesellschaft…

    …darf das nicht hinnehmen…“, konstatiert Antje Berg in der Südwestpresse vom 27.9.2012:

    Im Vorschlag, der allgemeinen Tendenz zu Doityourself das Wort zu reden, ist allerdings das Alter der Zielperson nicht berücksichtigt:

    Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 25.9.2012

    Aber, das wird gerne übersehen, es gibt schon eine App. Wie auch immer sie zu handhaben ist!?:

  • Nicht jeder Gsälzbär…

    …isst Gsälz. Aber der amtierende Landtagspräsident Guido (der Schwabe sagt Guido, nicht Giido!) Wolf bekam bei einem Besuch in Pfullingen ein Brot mit einem original Pfullinger Marmelade-Aufstrich, schwäbisch:Gsälz, und dankte dichtend: „In Pfullingen herrscht noch keine Not, da ist das Gsälz noch auf dem Brot.“ Ja, schön, wenn er sich so über das Schwäbische freut. Setze er sich beim SWR für mehr dialektische Vielfalt beim Landessender ein.

  • Ja, die JUGEND (!!!)-…

    …feuerwehr!

    aus Reutlinger Nachrichten/Südwestpresse vom 17.9.2012