Bild von …
… philosophischer Tiefe, Allegorie, Bildhaftigkeit und zukunftsweisender Bedeutung … … saget se. Erschwerend kommt hinzu, dass die Dialektaffinität zudem regionale Identifizierung schafft.
Gschmäckle
Es gab einmal einen Postminister Kurt Gscheidle, mit dessen Name sich des Schwäbischen nicht mächtige Nachrichtensprecher schwer taten. Sie sprachen ihn immer als „Gescheidle“ aus. Nun haben wir es mit dem schwäbischen „Gschmäckle“ endlich wieder…
Neue Auflage …
… der Kinderlätzle „Für mi bloß Spätzle mit Soß“ und „klois Butzele“ demnächst bei edizio:käpsele.
200 Jahre schwäbische Selbstbetrachtung
aus: „Ihr andre, haltet Gosch! Die Suche nach den Wesenszügen des Schwaben bringt kein Ergebnis, aber viel Wissenswertes. Das Fleiß-Image zum Beispiel gilt auch für neu Zugezogene.“ Von Henning Peterhagen in Reutlinger Nachrichten/SWP 29.4.2017
In eigener Sache …
weise ich gerne auf einen Artikel von Evelyn Rupprecht in den Reutlinger Nachrichten vom 9.11.2016 hin. In der Folge gab es einen anregenden Briefwechsel bezüglich des Begriffes „Sufror“. Hermann Fischers SCHWÄBISCHES HANDWÖRTERBUCH bestätigt die Kritik…
Schwäbisch: Haarfrisur
Warum auch immer der ansonsten als sparsam bekannte Schwabe die „Frisur“ noch mit „Haar“ ergänzt? Gibt es andere Frisuren als mit „Haar“? Ich weiß es nicht.
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