Bilderrätsel

19. Mai 2013

KNOBA SÖRWISS im Sudhaus …

13. Mai 2013

… am Mittwoch, 15. Mai 2013, 20 Uhr bei DU DARFST von Jakob Nacken. Wir freuen uns auf euch. Gut, wir bestreiten den Abend nicht alleine, sondern sind Teil der OFFENEN BÜHNE, sozusagen die Einstimmung auf Tübingen. Doch davon später mehr.

 

Romane Holderried-Kaesdorf…

13. Mai 2013

… wäre am 11. Mai 91 Jahre alt geworden. Neben Reiner Zimnik ist sie die Zeichnerin, die mich wohl am meisten beeinflusst hat und bis heute fasziniert. Nach Wikipedia “war (sie) zwar nicht oft in den Medien präsent, man sagte ihr aber nach, Deutschlands wichtigste Zeichnerin zu sein.” Ihre Bilder sind unter anderem im Museum Biberach zu sehen.

Zeichnung: V. Onmir, nach Motiven von Romane Holderried-Kaesdorf, Rabenkalenderrückseite 11.5.2013

So weit kommt’s noch…

12. Mai 2013

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 8.5.2013

Und wieder geht eine wunderschöne…

12. Mai 2013

…. Messe in Reutlingen zu Ende.

Zeichnung: V. Onmir, Rabenkalenderrückseite 9.5.2013

Albimpressionen

9. Mai 2013

Das pure Läben. Zum Beispiel rund um den Greifenstein bei Holzelfingen, Gemeinde Lichtenstein, Kreis Reutlingen

Mannsknabenkraut

bleiches Knabenkraut

 

Frühlingsplatterbse mit Besuch

Lilienhähnchen fressen mit Vorliebe Türkenbundlilien, solange nicht andersweitig beschäftigt...

auch die gefällte Buch treibt noch aus...

Erschreckendes zum Tübinger …

9. Mai 2013

Tagblatt hier.

Nachtrag: Hellmut G. …

9. Mai 2013

… Haasis. Hier noch ein schöner Artikel in KONTEXT.

“Aus Telekom wird Drosselkom” meint…

8. Mai 2013

Laf Überland im Radiofeuilleton von Deutschlandradio Kultur und Gsallbahdr Zwei kommt zu ähnlichen Einschätzungen. Und ich überlege mir weiter, wie ich den Komplex in einen Cartoon bändigen kann. Hier geht’s zur Petition.

Pfullingen – eine Stadt isoliert…

8. Mai 2013

…sich. Was zaghaft, aber deutlich sichtbar in Nebenstraßen an alten Bürgerhäusern geschah, hat nun den Marktplatz (oft bemüht als “gute Stube”) erreicht. Noch hängen die Handwerkervorhänge, doch bald wird das Elend sichtbar werden. Der Dämmwahn geht um, scheinbar gut meinend, verschwindet so manche historische Fachwerk- und Klinkerfassade hinter Dämmplatten, die in 30 Jahren als Sondermüll entsorgt werden müssen. Nicht unbedingt überraschend, geht doch die Stadt Pfullingen traditionell schlecht mit historischer Bausubstanz um. Warum sollte sie dann einschreiten, wenn (alteingesessene) Bürger (wie sie früher dem Eternitwahn anheimgefallen sind) heute dem “Dämmfieber” aufsitzen. Genau unter diesem Titel ist in der Mediathek von 3sat eine Dokumentation nach-zu-sehen.

Links: Besagtes Haus. Ich vermute ja, dass die Dämmungsphase nur der erste Schritt zum Gesamtplan: Eine Stadt verEckt ist. Jedenfalls fällt förmlich auf, dass alle Neubauten (also die Betreutes-Wohnen-Komplexe, die, wenn es nur noch betreutes Wohnen gibt, leicht zu bedrohtem Wohnen werden könnten!) in der rechteckigen Schuhschachtelform erstellt werden, ohne auch nur im Entferntesten den Versuch zu machen, Kompromisse mit gewachsener historischer Bausubstanz einzugehen. Beispiele?

 

 

 

 

 

 

 

Die nächste Stufe für die Umgestaltung der Altstadt soll die Anpassung an die Neubauten sein (VerEckung). Der Marktplatz würde dann die altmodischen Spitzgiebel kappen und durch Flachdachbauweise nachhaltig dem Bauhandwerk Arbeitsplätze im Bereich Dachsanierung sichern.

vorher

nachher

Anschließend wird man sich an die Martinskirche machen:

vorher

 

nachher. Teilschritt 1: Rückbau des Turms, Neuplatzierung Wetterhahn und Turmuhr

Über die Entwicklungsfortschritte werde ich an dieser Stelle berichten.