Posts Tagged ‘Eninger Weide’

Früher war da mal …

Mittwoch, Juni 21st, 2017

… Aussicht, Eninger Weide/Drakenberg. Eine neue Bank steht an Stelle der alten, aber man vergaß, wie übrigens an vielen Aussichtspunkten, den Wald niedrig zu halten.

ausgebüxt

Montag, Mai 15th, 2017

Der dazugeeilte Förster öffnete den Frischlingen das Gatter und zurück ging’s zu den Mutterbachen. Das Loch im Zaun verleitet einfach dazu, die Welt außerhalb des Geheges kennen zu lernen.

Nachschlag

Mittwoch, April 6th, 2016

An der Sau soll’s nicht liegen. Es gibt sogar mehrere. Und dazu noch wild. (Na ja, halb-wild, denn die Frischlinge, die bestimmt noch keine zwei Wochen alt sind,  leben samt Mutter, Tanten und Papa Eber  auf der Eninger Weide in einem Gehege).

450 IMG_1642

es frühlingshaucht weiter …

Samstag, März 7th, 2015

…, was man am Wildschweinnachwuchs auf der Eninger Weide bewundern kann. Allerdings haben dieses Jahr nur zwei Frischlinge das Gehege eingesaut, im Gegensatz zum 7. März vor exakt zwei Jahren, warum auch immer?

450 IMG_6603

450 IMG_6606

450 IMG_6607

Erster Schnee…

Samstag, Oktober 22nd, 2011

…auf der Eninger Weide.

 

Übern Albtrauf auf d’Alb drauf…

Mittwoch, August 11th, 2010

Zum Beispiel von Lichtenstein -Unterhausen aus mit dem Fahrrad übers Zellertal auf den Göllesberg, wo man dann schon auf der Alb ist. Hier ist ein Abstecher über den Segelflugplatz Übersberg zum Ausflugslokal Übersberg möglich. Nur ein paar Radumdrehungen oder Schritte braucht man zu einem der schönsten Aussichtspunkte, dem Mädlesfels. Bei guter Fernsicht (und die ist oft) sieht man bis zur Hornisgrinde im Schwarzwald und entdeckt beim Abwandern des Horizonts irgendwann auch den Monte Scherbelino und den Stuttgarter Fernsehturm. Biegt man am Göllesberg gleich rechts ab, erreicht man nach 300 Metern den Stahlecker Hof mit Gastronomie. Man kann bis hierher auch mit dem Auto fahren (sich den ersten Aufstieg sparen) und die Touren von hieraus beginnen. Immer wieder begegnet man Herden in Freilandhaltung. Die Tiere haben bestimmt mehr Grips als ihre Stallgenossen, was man schon an der großen Neugier der Tiere erkennt (Bild oben bei Ohnastetten). In Richtung Oberer Lindenhof (Schafhaltung, Ziegenhaltung, Pflanzversuche der Uni Hohenheim) kommt man zum Spaßmacherbaum, der malerisch mit Bänkle und historischem Wegzeigerkreuz in der Nähe eines bronzezeitlichen Grabhügels liegt. Schon lange faszinieren mich Schwebfliegen, die sich richtiggehend anlocken und füttern lassen. Und Kindern zeigen sie, dass nicht alle gelb-schwarzen Flugtiere stechen.

Ein bisschen sollte man seine Tour allerdings schon vorplanen, um dann entsprechend der Fitness und den Interessen entweder bis ins Lautertal vorzudringen oder Richtung Eninger Weide mit einem Besuch der Wildschweine- und Hirschgehege (und wiederum einem saaaagenhaften Blick über die Filder) die Ausfahrt oder Wanderung zu beschließen. Übrigens, der schwäbische Tüftler lebt! Er baut beispielsweise fahrbare und klappbare Hochsitze, genial!